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:blink:Dienstag, 10. November 2026 · 19:00 Uhr
Kostenloses Live-Webinar für alle, die seit Jahren imaginieren und trotzdem auf der Stelle treten
Hör auf zu manifestieren:
Warum Druck dich im Mangel hält und wie sich Imaginieren anfühlt, wenn er weg ist: nicht mehr wie Arbeit, sondern wie Genuss.
Ein ruhiger Abend mit Daniel Daddeh. Mit vier kurzen Übungen, die du direkt mitmachst, und einer täglichen Praxis, die du schon am nächsten Morgen anwenden kannst.
100 % kostenlos · live mit offener Fragerunde
Imaginativ Leben · Live-Webinar
Daniel Daddeh live
LIVE 19:00 Daniel Daddeh
Fragerunde
NOV
10
Dienstag, 10.11.2026 · 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr · inklusive Fragerunde · live online
Kommt dir das bekannt vor?
Es fühlt sich an wie Arbeit.
Du stellst dir vor, wie es wäre, wenn das Geld reicht, wenn die Rechnung bezahlt ist, wenn sich endlich etwas löst. Und mittendrin drückt dieser Satz: „Es muss sich endlich etwas ändern.“ Statt leichter wird es schwerer.
Nach zwei Wochen ist alles wieder über Bord.
Neues Buch, neue Routine, neuer Vorsatz: „Dieses Jahr wird mein Jahr.“ Ein paar Tage läuft es. Dann lässt du einen Abend aus, dann drei. Und irgendwann fragst du dich, ob es an dir liegt.
Dein Kopf prüft ständig nach.
Du willst vertrauen, aber du schaust nach ein paar Tagen aufs Konto, in den Briefkasten oder aufs Handy, ob sich jemand gemeldet hat. Hat sich nichts getan, ist die Übung für dich schon gescheitert.
Du schließt die Augen und siehst nichts Scharfes.
Also hältst du dich für jemanden, der das einfach nicht kann. Dabei liegt der Fehler nicht bei dir, sondern in der Annahme, dass Imaginieren etwas mit Sehen zu tun hat.
Vielleicht liegt es nicht an dir, sondern an der Haltung, mit der du imaginierst
Die meisten Menschen, die imaginieren oder manifestieren, machen denselben Fehler. Es fehlt ihnen weder an Wissen noch an Glauben. Sie benutzen ihre Vorstellungskraft als Werkzeug, um die Außenwelt zu verändern. Damit sagst du in jedem Moment des Imaginierens unbewusst: „Ich bin es noch nicht. Ich warte noch. Ich hoffe noch.“ Genau dieser Druck hält dich im Mangel. Du bestätigst bei jeder einzelnen Übung das, was du eigentlich loswerden willst. Und deshalb fühlt es sich an wie Arbeit. Niemand kommt freiwillig zu etwas zurück, das sich nach Mangel anfühlt. Die Umkehrung ist einfacher, als die meisten denken: Der Moment der Vorstellung ist nicht das Mittel zum Zweck. Er ist bereits die Erfüllung. Was danach im Außen passiert, ist nur noch die Bestätigung.
An diesem Abend gehen wir Schritt für Schritt durch, was das im Alltag bedeutet. Du brauchst kein Vorwissen, und du musst nichts übernehmen, was du nicht selbst nachvollziehen kannst.
Das lernst du im Webinar
Dienstag, 10.11.2026 · 19:00 Uhr · 100 % kostenlos · mit Fragerunde
Warum Imaginieren mit Druck dich im Mangel hält
Du verstehst, warum krampfhaftes Wollen dich im Wartezustand festhält – und was der Unterschied ist zwischen Vorstellungskraft als Mittel zum Zweck und Vorstellungskraft als Zweck selbst.
Was deine Vorstellungskraft wirklich ist
Du gehst eine logische Kette mit, Schritt für Schritt, an überlieferten Texten entlang. Am Ende steht eine Erkenntnis, die dein Verhältnis zu deiner eigenen Vorstellungskraft verändert.
Warum du kein klares Bild brauchst
Die häufigste Blockade überhaupt, aufgelöst in einer Übung von zehn Sekunden. Danach weißt du, warum Imaginieren nichts mit Sehen zu tun hat.
Wie sich Imaginieren anfühlt, wenn es Genuss ist
Du erlebst, wie es ist, ohne Erwartung zu imaginieren – und warum die Erfüllung im Moment der Vorstellung bereits da ist statt irgendwann.
Deine tägliche Praxis: vom Warten ins Erleben
Zwei Fragen, zwei feste Zeiten, je 20 Minuten. Du bekommst einen Ablauf, den du am nächsten Morgen anwenden kannst, und erfährst, warum ausgerechnet das, was dich heute geärgert hat, dein wichtigstes Material ist.
Kurze Übungen zum Mitmachen
Du hörst nicht nur zu. Du erlebst selbst, wie sich Imagination ohne Erwartung anfühlt.
Offene Fragerunde zum Schluss
Am Ende beantworte ich live deine Fragen, auch die unbequemen.
Nach dem Webinar wirst du …
wissen, warum sich Imaginieren auch nach Jahren mit Büchern und Routinen noch wie Arbeit anfühlen kann und dass das nichts mit zu wenig Glauben zu tun hat
durch eine kleine Übung verstehen, warum du keine scharfen Bilder brauchst
erlebt haben, wie es sich anfühlt, ohne Erwartung zu imaginieren
eine tägliche Praxis kennen, die du schon am nächsten Morgen anwenden kannst, ohne ständig zu prüfen, ob sich außen schon etwas getan hat
wissen, was du mit dem anfängst, was dich im Alltag stört, statt es wegzuschieben
Für wen ist dieser Abend?
Du arbeitest seit Jahren mit deiner Vorstellungskraft, und Imaginieren fühlt sich trotzdem wie Arbeit an.
Du hast schon oft neu angefangen und nach ein, zwei Wochen wieder aufgehört.
Du glaubst, du könntest nicht visualisieren, weil du beim Augenschließen nichts Scharfes siehst.
Du hast ein konkretes Anliegen – Geld, Beruf, Gesundheit oder eine Beziehung – und suchst einen Weg, den du selbst gehen kannst.
Du bist neu im Thema und willst verstehen, was wirklich hinter Vorstellungskraft steckt.
Du suchst ein Versprechen nach dem Motto „Traumleben in 2 Tagen“.
Du erwartest, dass jemand anderes dein Leben für dich verändert.
Du suchst einen Ersatz für ärztliche Behandlung.
Über Daniel Daddeh
Ich habe lange im Außen gesucht. Gehofft, gewartet, mich angestrengt. Verändert hat sich nichts. Später habe ich das „System“ durchschaut und war trotzdem nicht frei.
2018 bin ich zum ersten Mal auf praktische Spiritualität gestoßen und habe mit viel Druck sofort losgelegt. Es fühlte sich an wie harte Arbeit, und ich habe alles wieder über Bord geworfen. Erst 2019, als ich losgelassen hatte, saß ich stundenlang im Garten und habe aus Genuss imaginiert statt aus Druck. Als Student war ich hoch verschuldet und hatte Angst vor dem Briefkasten. Innerhalb weniger Monate war ich schuldenfrei. Seitdem übersetze ich die Klassiker zu diesem Thema ins Deutsche und schreibe eigene Bücher, die du bei Amazon, Thalia und Hugendubel findest. Auf meinem YouTube-Kanal erkläre ich jeden Mittwoch und Sonntag um 18 Uhr, wie sich alte Texte praktisch lesen lassen. Bei meinen letzten Live-Webinaren waren bis zu 1.400 Menschen gleichzeitig dabei.
Was Menschen aus meiner Gemeinschaft erzählen
Corina fühlte sich von ihrer Chefin nicht wertgeschätzt, über WhatsApp hatte sich alles hochgeschaukelt. Am Freitag rechnete sie mit einem Rauswurf. Am Samstag hat sie ihre Chefin in der Vorstellung umarmt und ihr Lächeln gesehen. Am Montagmorgen kam ihr eine Chefin entgegen, die sie freundlich grüßte. In ihren eigenen Worten: „Es war wirklich unglaublich.“
Corina
Konflikt mit der Chefin
Jessica hat ihre Imagination vor allem morgens vertieft, ohne Druck, eher wie ein ruhiges Wieder-Eintauchen in ihr neues Selbst. Kurz danach kamen Möglichkeiten, die sie selbst nicht geplant hätte.
Jessica
tägliche Imagination
„Diese Gemeinschaft hier ist inzwischen so ein wunderbarer Bestandteil meines Lebens geworden. Sie trägt mich durch die Phasen von Zweifeln …“
Tanja
Mitglied im Inneren Kreis
100 % kostenlos · live am 10.11. um 19:00 Uhr · mit Fragerunde
Häufige Fragen
Kostet das Webinar etwas?
Muss ich live dabei sein?
Brauche ich Vorwissen?
Ich kann nicht visualisieren. Ist das trotzdem etwas für mich?
Wie läuft die Fragerunde?
Vielleicht ist es Zeit, den Druck rauszunehmen
Du hast gelesen, visualisiert, es immer wieder versucht und immer wieder neu angefangen. An diesem Abend geht es um die Frage, ob es auch leichter geht. Und um die Antwort, die seit sehr langer Zeit bekannt ist. Es gibt genau einen Live-Termin. Wenn du dabei sein willst, trag dich jetzt ein.
100 % kostenlos · live am 10.11. um 19:00 Uhr · mit Fragerunde
Dienstag, 10. November19:00
Imaginativ Leben LIVE
Hör auf zu manifestieren bis ca. 21:00 Uhr inklusive Fragerunde · live online